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Immobilien-Investment für jeden Geldbeutel – Crowdinvesting als Trend

Mit einer Immobilienanlage verbinden die meisten Anleger vor allem, dass dafür sehr viel Kapital benötigt wird. Wer schließlich eine Immobilie erwerben möchte, muss fast immer mehr als 100.000 Euro investieren. Daher denken viele Anleger, dass ein Immobilien-Investment für sie nicht die richtige Alternative ist. Es gibt jedoch schon seit geraumer Zeit eine Möglichkeit, wie im Grunde Anleger mit jedem Geldbeutel indirekt in Immobilien investieren können, nämlich mittels des Crowdinvesting. Ein echter Trend derzeit am Finanzmarkt.

Indirekte Anlagen in Immobilie als Alternative

Grundsätzlich wird am Markt zwischen einer direkten und einer indirekten Anlage in Immobilien unterschieden. Die direkte Anlage ist der Kauf eines Objektes, das indirekte Investment kann verschiedene Formen haben. Neben dem bereits in der Einleitung erwähnten Crowdinvesting zählen auch die folgenden Anlageformen zum indirekten Investment in Immobilien:

  • Immobilienaktien
  • Offene Immobilienfonds
  • Geschlossene Immobilienfonds
  • Immobilien-Zertifikate

Es gibt also auch ohne das Crowdinvesting einige Möglichkeiten für Anleger, die nicht unbedingt mehr als 100.000 Euro anlegen können oder möchten, dennoch durch ein indirektes Investment von den Eigenschaften der Immobilien als Kapitalanlage zu profitieren.

Was ist Crowdinvesting überhaupt?

Crowdinvesting ist im Grunde eine Variante des sicherlich etwas bekannteren Crowdfunding. Während beim Crowdfunding oft das Finanzieren gemeinnütziger oder wohltätiger Projekte im Fokus liegt, steht die Gewinnerzielungsabsicht für den Geldgeber beim Crowdinvesting deutlich im Vordergrund. Das Crowdinvesting wird ferner von verschiedenen Unternehmen genutzt, um sich Kapital zu besorgen, wenn ein Bankkredit nicht realisierbar oder ein Börsengang zu teuer wäre. Daher sind es vor allen Dingen Start-Ups sowie kleinere und mittelständische Unternehmen, die das Crowdinvesting als Kapitalsuchende nutzen. Die Kapitalgeber sind in der Regel Privatpersonen, also Anleger, die einen Ertrag erzielen möchten. Das Crowdinvesting funktioniert dabei über spezielle Plattformen, auf denen sich Investoren und Kapitalsuchende treffen können.

Crowdinvesting in Immobilien: Wie funktioniert es?

Das Crowdinvesting in Immobilien funktioniert für Anleger relativ einfach. Zunächst wählen Sie eine spezielle Crowdfunding- oder Crowdinvesting-Plattform aus, bei der auch Immobilien-Projekte vorhanden sind oder die sich sogar auf Immobilien-Angebote spezialisiert hat. Aktuell kommen diesbezüglich zum Beispiel die folgenden Plattformen infrage:

  • immofunding
  • BERGFÜRST
  • de

Nachdem Sie sich für eine Plattform entschieden haben, melden Sie sich dort an, was stets kostenlos erfolgen sollte. Danach haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, sich alle offenen Projekte zu betrachten, in die Sie noch Geld investieren können. In aller Regel werden die Immobilien-Projekte dort näher beschrieben und oftmals findet auch eine Klassifizierung der Bonität des Kapitalsuchenden statt. Dies hilft Ihnen dabei, das Anlagerisiko so gut es geht abzuschätzen. Nachdem Sie ein Projekt selektiert haben, investieren Sie den gewünschten Kapitalbetrag und erhalten dann meistens wie bei einem Kredit in Raten Ihr Geld nebst Zinsen zurück.

Ab welchem Betrag ist die Anlage mittels Crowdinvesting in Immobilien möglich?

Einer der Hauptgründe, warum das Crowdinvesting eine echte Alternative für die Anlage in Immobilien zum Direktinvestment sein kann, ist der erheblich geringere Kapitalbedarf meint Kreditvergleich24. Während Anleger bei einem Kauf von Immobilien fast immer 100.000 Euro und mehr aufwenden müssen und auch bei der Anlage in geschlossene Immobilienfonds meistens mindestens 10.000 bis 20.000 Euro gefordert werden, sind die Mindestanlagesummen auf den Plattformen meistens nur im unteren dreistelligen Bereich angesiedelt.

Schaut man sich die aktuellen Projekt-Angebote an, so beträgt die Mindesteinlage je nach Plattform lediglich zwischen 10 und 500 Euro. Im Schnitt sind es meistens 250 Euro, die Sie mindestens in ein Projekt investieren müssen. Somit ist das Crowdinvesting in Immobilien nicht nur für Kleinanleger, sondern sogar für Sparer geeignet.

Welche Rendite lässt sich beim Crowdinvesting erzielen?

Eine schwer zu beantwortende Frage besteht beim Crowdinvesting generell und auch speziell beim Investing in Immobilien darin, welche Rendite sich erzielen lässt. Das liegt keineswegs daran, dass die Renditen bei den Projekten nicht genannt werden. Im Gegenteil: Meistens erhält der Anleger einen festen Zins, seltener eine Gewinnbeteiligung. Daher steht die Rendite zwar fest, aber sie ist von Projekt zu Projekt sehr unterschiedlich. Welchen Zins der Kapitalsuchende bereits ist zu zahlen, hängt meistens von mehreren Faktoren ab, wie zum Beispiel:

  • Bonität und Bonitäts-Einstufung
  • Wie dringend ist der Kapitalbedarf?
  • Welche Gewinne werden erwartet?
  • Interessantes oder weniger interessantes Projekt für Anleger?

Auf dieser Basis bietet der Kapitalsuchende dann im Zuge seines Projektes meistens einen bestimmten Zinssatz an, zum Beispiel 5% im Jahr. Je nach Bonität und sonstigen Faktoren können die Erträge für den Anleger beim Crowdinvesting in Immobilien daher gut und gerne zwischen drei und zehn Prozent schwanken.

Welche Risiken sind beim Investment zu beachten?

Das Schöne am Crowdinvesting in Immobilien und ein großer Vorteil gegenüber dem Direktinvestment ist, dass Anleger ihr Kapital sehr gut auf verschiedene Projekte verteilen und damit eine Risikostreuung vornehmen können. Wer zum Beispiel 5.000 Euro zur Verfügung hat, kann diesen Betrag beispielsweise auf 10 Projekte zu je 500 Euro verteilen. Zwar gibt es bei jedem einzelnen Projekt ein Ausfallrisiko, aber durch die Streuung kann das Gesamtrisiko minimiert werden. Zudem geben die meisten Plattformen durch die Eingruppierung der Projekte in eine bestimmte Bonitätsklasse einen guten Anhaltspunkt, wie hoch das Risiko für Investoren in etwa ist. Dennoch sollten Sie wissen, dass das indirekte Investment über Crowdinvesting-Plattformen natürlich keineswegs risikolos ist.

Für welchen Anlegertyp bietet sich das Immobilien-Investment per Crowdinvesting an?

Das Immobilien-Investment über Crowdinvesting ist eine moderne Anlageform, die immer mehr Zuspruch von Anlegern erfährt. Die Gruppe von Investoren, für die eine solche Anlagealternative gut geeignet ist, ist sicherlich viel größer als die Gruppe von Anlegern, die direkt in Immobilien investieren. Das liegt vor allem an der sehr geringen Mindestanlagesumme. Daher bietet sich diese Anlageoption für alle folgenden Anlegergruppen an:

  • Vermögende Privatanleger
  • Kleinanleger
  • Sparer

Eine etwas andere Frage ist, für welchen Anlegertypen das Crowdinvesting in Immobilien die geeignete Anlagealternative darstellt. Zunächst einmal sollte natürlich ein Interesse am Investment in Sachwerte, spezielle in Immobilien, bestehen. Ferner sollte der Anleger kein „todsicheres“ Investment suchen, bei dem gar keine Verluste möglich sind. Eine gewisse Risikobereitschaft sollte also vorhanden sein. Ebenfalls sollten Kunden etwas Zeit haben, sich mit den einzelnen Projekten auseinanderzusetzen. Wer gute Erträge zum Zeil hat, wird sicherlich die geeigneten Projekte finden, wobei der Zusammenhang zwischen Risiko und Ertrag stets beachtet werden sollte. Zusammenfassend ist das Crowdinvesting also für eine sehr große Gruppe von Anlegern und Anlegertypen gut geeignet.

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SUV in Kritik

dpa Berlin 2019: Nach dem Unfall mit vier Toten kommt ein Fahrer von einem SUV in harsche Kritik. Die Verbot-Struktur in Deutschland nimmt zu und weitere Gesetze werden gefordert. Flugzeuge mit ihrem Kerosinausstoß, Kreuzfahrtschiffe und vieles mehr werden an den Pranger gestellt.

Deutschland als Konsumgesellschaft ist gespalten, ohne die Zahlen zu kennen. Noch im Jahr 2000 lag die Emission bei 1043 Millionen Tonnen jährlich. Im Vergleich zu 869 Millionen Tonnen 2018. Diese unwirkliche Zahl muss aufgeteilt werden, um einen Überblick zu bekommen.

15,2 Prozent Straßenverkehr
40,7 Prozent Energiewirtschaft
21,5 Prozent Industrie gesamt
9,4 Industrie energetisch
1,2 Abfall / Abwasser
5,4 Landwirtschaft
0,8 Prozent sonstiger Verkehr
3,8 Prozent Gewerbe / Handel
9,1 Prozent Haushalte
0,6 Prozent übrige Feuerungsanlagen
Etc..

Aus dieser Liste kann der Verbrauch und die Gewichtung, der einzelnen Rubriken erkannt werden. Mit circa 15 Prozent liegt der Straßenverkehr an dritter Stelle. Hierzu zählt der gesamte Lieferverkehr inklusive Lastwagen. Interessant wird es erst beim Verbrauch in Liter der einzelnen Fahrzeuge(Inlandsflüge nicht eingerechnet).

Diesel 3100 CO2 in kg pro Liter
Benzin 2600 CO2 in kg pro Liter

Der Verbrauch eines SUV ist abhängig von dem Gewicht, PS und Leergewicht. Focus online hat den X1, X3 Opel Mokka X und andere Fahrzeuge getestet. In den angegebenen SUV´s sind Motoren eingebaut, die in normalen PKW´s zu finden sind. Der CO2-Ausstoß beläuft sich also identisch zum PKW. Nur Porsche Chayenne oder VW Touareg sind wahre Spritmonster. Mit der Aussage in Verbindung zum CO2 in kg pro Liter kann eine Aussage getroffen werden. Nicht nur die Luxusmodelle der SUV´s, sondern generell die Luxusmodelle, mit hoher PS-Zahl sind Umweltkiller.

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Herbstblues und Winterdepression – Millionen Deutsche sind betroffen

Im Herbst und Winter zeigt sich vermehrt ein psychisches Beschwerdebild, das uns eindrucksvoll vor Augen führt, wie abhängig unsere Stimmungslage von äußeren Einflüssen und Taktgebern ist. Die Rede ist von der saisonalen Depression, die auch als Herbstblues oder Winterdepression bekannt geworden ist. Gerade nach einem Supersommer, wenn die Tage dann unweigerlich wieder kürzer werden und es kalt, trüb und richtig ungemütlich ist, reagieren Menschen häufig mit Stimmungsschwankungen.

Sie werden melancholisch, sind müde, antriebsschwach und zeigen deutliche Symptome einer Depression, oft verbunden mit gesteigertem Hungergefühl und Gewichtszunahme. So sind in den letzten Jahren die herbstlichen Stimmungsschwankungen der Menschen auch zunehmend zu einem Thema des öffentlichen Interesses geworden. Wird bei Google das Stichwort „Herbstblues“ eingegeben, gibt es mehr als 100.000 Treffer. Ist das eine mediale Blase oder gibt es wirklich viele Menschen, für die saisonale Stimmungsschwankungen ein Problem sind?

Frauen leiden häufiger an saisonalen Stimmungsschwankungen als Männer

Dieser Fragestellung haben sich Psychiater aus der Schweiz, Deutschland und Dänemark angenommen und in einer über mehrere Jahre laufenden Beobachtungsstudie anhand von Interviews die Häufigkeit von Herbstblues und Winterdepression ermittelt. Danach leiden durchschnittlich gut 7% der Bevölkerung unter saisonalen Depressionen, die meisten davon aber nur einmalig in einem Winter. Für andere ist es jedoch ein Problem, das regelmäßig jeden Winter auftritt und einer Behandlung bedarf.

Auch ermittelten die Forscher, dass Frauen 5mal häufiger betroffen sind als Männer. Diese Zahlen auf Deutschland übertragen heißt, dass bei uns etwa 4-5 Millionen Menschen sporadisch oder regelmäßig betroffen sein könnten. Herbstblues und Winterdepression ist also ein psychisches Problem von gesellschaftlicher Relevanz. Die vielen Google-Treffer sind vor diesem Hintergrund verständlich.

Stellt sich noch die Frage, was gegen die saisonalen Stimmungsschwankungen getan werden kann. Sind die Symptome nicht allzu ausgeprägt, kann man durchaus dem Rat von Psychologen folgen und einfach in Ruhe und Gelassenheit abwarten und sich auf das nächste Frühjahr freuen. Wer das nicht möchte oder weil die Symptome zu belastend sind, der sollte professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und es vielleicht mit einer Lichttherapie probieren. Oft helfen aber auch schon ausgiebige Spaziergänge, Wärme, gutes Essen oder ganz einfach Sozialkontakte.

Quelle: Wirz-Justice A et al. Eur Arch Psychiatry Clin Neurosci. 2018 Jul 18. doi: 10.1007/s00406-018-0921-3. [Epub ahead of print]

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Rauchen kann tödlich sein – Selbst Thirdhand-Rauchen ist eine Gesundheitsgefahr

Rauchen kann tödlich sein. Das hat sich zwischenzeitlich rumgesprochen. Steht ja auch auf jeder Zigaretten-Packung. Aber nicht nur der Raucher selbst (Firsthand-Rauchen) ist gefährdet. Auch alle Passivraucher sind Gesundheitsgefahren ausgesetzt, obwohl sie selbst keine Zigarette in die Hand nehmen. Dies haben in den letzten Jahren eine Reihe von Forschungsarbeiten eindringlich vor Augen geführt.

So hat das auch als Secondhand-Rauchen bezeichnete passive Inhalieren von Zigarettenqualm grundsätzlich die gleichen schädlichen Folgen wie das aktive Rauchen. Damit aber nicht genug, selbst der Kontakt von Rauchrückständen an Kleidern und Einrichtungsgegenständen, der auch als Thirdhand-Rauchen bezeichnet wird, hat negative Folgen für die Gesundheit, speziell der von Kindern.

Kinder leiden unter Rauch und Rauchrückständen

Jeder der schon mal einen Raum betreten hat, in dem geraucht worden ist, weiß, wie unangenehm das riechen kann. Der sogenannte kalte Rauch hängt überall und ist auch durch intensives Lüften nicht weg zu bekommen. Dazu müsste der Raum einschließlich Teppich, Gardinen und Polstern gründlich gereinigt werden. Um diese als Thirdhand-Rauch bezeichneten Rauchrückstände geht es in einer wissenschaftlichen Übersichtsarbeit aus Spanien. Darin haben Kinderärzte und Lungenspezialisten Erkenntnisse über die Gefährlichkeit von Rauchrückständen für die Gesundheit gesammelt und analysiert, die sich im häuslichen Umfeld an Oberflächen, Kleidungsstücken oder Staub festsetzen.

Diese Rauchrückstände sind giftig und können über Mund, Schleimhäute und Haut aufgenommen werden. Was dann passiert, darüber geben in erster Linie Experimente mit Zellkulturen und Mäusen Auskunft. Die giftigen Rückstände schaden einzelnen Zellbestandteilen wie den Mitochondrien, sie behindern die Teilung von Stammzellen, schädigen die Leber und stören die Bildung von Blutgefäßen. Erwartungsgemäß, so haben zusätzlich auch Befunde bei Kindern ergeben, schädigen die Rauchrückstände auch den Atemwegen und der Lungenfunktion von Kindern und Erwachsenen.

Keine Auskunft geben die Studien bisher über Langzeitschäden der Rauchrückstände. Es ist aber zu erwarten, dass diese ähnlich wie beim Rauchen oder beim Passivrauchen gravierend sein könnten. Leider ist das Gesundheitsrisiko durch Thirdhind-Rauch bei den meisten Menschen noch relativ unbekannt. Rauchende Eltern von Kindern sollten sich darüber bewusst sein, dass es nicht nur genügt, in ihrer Gegenwart nicht zu rauchen. Kinder müssen auch vor den Rauchrückständen in verrauchten Zimmern und Autos geschützt werden.

Fazit: Über die Schädlichkeit von kalten Rauchrückständen in Räumen und Autos ist in der breiten Öffentlichkeit noch wenig bekannt. Sie können ähnlich wie das aktive oder passive Inhalieren von Rauch zu erheblichen Gesundheitsschädigungen führen. Vor diesem Hintergrund sollten Raucher ausschließlich im Freien rauchen, um die Gefahren für Nichtraucher zu reduzieren.

Quelle: Díez-Izquierdo A et al. Environ Res. 2018 Nov;167:341-371. doi: 10.1016/j.envres.2018.07.020. Epub 2018 Jul 11.

Gesundheit, Ratgeber

Grippeimpfung schützt vor Grippe und senkt das Risiko für tödliche Folgeerkrankungen

Herbst und Winter stehen in den Startlöchern. Bald wird es wieder nasskalt und ungemütlich. Auch die Zahl der Erkältungen wird steigen, das ist sicher. Ob es in diesem Winter auch eine größere Grippeepidemie geben wird, kann keiner mit Sicherheit vorhersagen.

Das hängt von vielen Faktoren ab. Nicht nur von der Virulenz des aktuellen Grippevirus. Auch die Durchimpfung der Bevölkerung spielt eine Rolle, ob die saisonale Grippe epidemische Ausmaße annimmt. Je mehr Menschen sich impfen lassen, umso geringer ist die Chance des Grippevirus, sich großflächig zu verbreiten.

Grippe geimpfte leben länger

Primäres Ziel einer Grippeimpfung ist es immer, das individuelle Ansteckungsrisiko zu reduzieren. Handelt es sich bei der Virusgrippe eben nicht um eine harmlose Erkältung, sondern um eine schwerwiegende Virusinfektion mit potenziell tödlichem Ausgang bei älteren und geschwächten Menschen. Deshalb wird bei uns in Deutschland allen Patienten mit chronischen Erkrankungen empfohlen, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Gilt doch für diese Risikogruppe uneingeschränkt die Feststellung, dass nur derjenige sicher nicht an Grippe sterben kann, der auch nicht an ihr erkrankt.

Neben dem direkten Nutzen der Grippeimpfung bietet sie für chronisch Kranke auch einen bedeutenden Zusatznutzen. Verschiedene Studien aus den letzten Jahren haben gezeigt, dass gegen Grippe geimpfte Menschen ein deutlich geringeres Risiko hatten, an Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben, obwohl diese Erkrankungen nicht in direktem Zusammenhang mit der Grippe standen. Ergänzend konnten Forscher aus Kopenhagen aufzeigen, dass Menschen mit Bluthochdruck ein deutlich geringeres Sterberisiko aufwiesen, wenn sie gegen Grippe geimpft waren.

Fazit: Eine Grippeimpfung lohnt sich. Sie schützt nicht nur zuverlässig gegen Grippe, sondern reduziert auch das Risiko an Folgeerkrankungen zu sterben.

Literatur, Review

Gedichtinterpretation “Willkommen und Abschied”

Das Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang von Goethe gehört zur Gattung der Liebeslyrik. Das 1771 entstandene Werk handelt von einem Mann, dem lyrischen Ich, der sich nach einem Ritt durch die Nacht mit seiner Geliebten trifft. Der erste Eindruck des Gedichts ist, dass es leicht zu verstehen und fließend zu lesen ist.

Stile

Der Text besteht aus 4 Strophen zu je 8 Verszeilen, welche in einem Kreuzreim gegliedert sind. Der häufigste Verstakt ist Jambus, welcher durch eine Senkung und danach einer Hebung charakterisiert ist. Da der Nominalstil vorherrscht, wirkt das Gedicht eher sachlich erzählt, was jedoch durch eine emotionale Sprache aufgelockert wird. Dies kann man an folgenden Satz erkennen: „Ganz war mein Herz an deiner Seite, und jeder Atemzug für dich“. Aus der gehobenen Wortwahl des lyrischen Ichs kann man erkennen, dass er vielleicht eine adelige Herkunft besitzt. („Mein Geist war ein verzehrend Feuer, mein ganzes Herz zerfloß in Glut“)

Rethorische Mittel

Johann Wolfgang von Goethe verwendet Zeilensprünge, aber auch den Parallelismus. Die erste Strophe ist stark mit sprachlichen Bilder geschmückt („Wo Finsternis aus dem Gesträuche mit hundert schwarzen Augen sah“), je länger das Gedicht, desto weniger werden es. Alliterationen und Pausen sind nicht zu erkennen.

Inhalt

Durch den Titel „Willkommen und Abschied“ lassen sich bereits Rückschlüsse auf den Inhalt des Textes schließen. Das lyrische Ich – ein Mann von adeliger Herkunft, der glaubt, die Liebe seiner jungen Geliebten nicht verdient zu haben – reitet nachts durch einen Wald, um sich mit seiner Angebeteten zu treffen. In der dritten Strophe erblicken sie sich, daher kann man diesen Abschnitt als Höhepunkt deuten. Der Abschied scheint sehr traurig und schmerzhaft für das lyrische Ich zu sein.

Der Autor

Der deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe wurde 1749 in Frankfurt geboren. Als Sohn eines wohlhabenden Juristen wurde er vorwiegend von seinem Vater unterrichtet. Er studierte Jura in Leipzig, später in Straßburg, wo er sich 1770 in die Pfarrerstochter Friederike Brion verliebt. Er verließ sie im Sommer 1771, wo er wahrscheinlich anschließend das Gedicht „Willkommen und Abschied“ verfasste. Der Dichter starb 1832, nach mehreren Beziehungen, in Weimar. Das Werk lässt sich als eine Beschreibung der Liebe und den schmerzhaften Abschied von einer geliebten Person darstellen.

Zusammenfassung

Aus diesem Text kann man die hartnäckige Liebe und die Gefühle für eine Frau des lyrischen Ichs herauslesen. Der lockere Schreibstil von Johann Wolfgang von Goethe lässt das Gedicht trotz seines eigentlich traurigen Inhalts lebendig wirken.

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Gesundheit

Bewegung – Gold in der Prävention

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In der heutigen Zeit ist es immer wichtiger gesund zu leben und zu bleiben. Doch viel zu Wenige tun etwas dafür. Eine erschreckende Statistik zeigt, dass nur ca 50% der in Deutschland lebenden Menschen regelmäßig zum Sport gehen. Mit fatalen Folgen: Rückenbeschwerden sind in der letzten Zeit zur Volkskrankheit Nummer 1 aufgestiegen. Die Möglichkeiten zur Vorbeugung solcher körperlicher Beschwerden sind jedoch durchaus einfach umsetzbar.

Was bringt Sport meiner Gesundheit?

Diese Frage zu beantworten ist ebenso einfach wie wichtig: Sport in den verschiedensten Formen, wie zum Beispiel Schwimmen, Wandern oder eine Teamsportart, wie Fußball, bringt den Körper dazu sich selbst wieder zu aktivieren und zu verbessern. Die Muskulatur wird gekräftigt und diese unterstützt dann immer besser den Bewegungsapparat.

Dazu ist nicht zwingend ein spezielles Krafttraining erforderlich, denn durch ständige Wiederholung, zum Beispiel durch regelmäßige Laufeinheiten, werden viele Körperregionen genutzt und dadurch gefördert. Das führt in der Anfangsphase des Trainingsbeginns dazu, dass der Sportler häufig Muskelkater in Bereichen hat, die er vorher nicht kannte. Schwimmen beansprucht zum Beispiel jede Muskelregion des Körpers ohne dabei den Knochenapparat zu belasten. Aus diesem Grund ist diese Sportart häufig für Reha-Maßnahmen in Gebrauch.

Neben der Kräftigung der Muskulatur durch kontinuierliche sportliche Aktivitäten, sind ebenso positive Effekte für das Herz-Kreislaufsystem, Immunsystem und die Psyche bemerkbar. Vor allem Bewegung in der Natur, zum Beispiel wandern, trägt zur Senkung des Blutdrucks bei und hilft dem Stress des Alltags zu entfliehen. Darüber hinaus fördert Sport die soziale Komponente, denn oftmals wird Sport in größeren Gruppen betrieben, was psychologische Vorteile mit sich bringt.

Durch eine größere Gruppe mit Menschen, die dasselbe Ziel verfolgen, wächst das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Teamgeist. Dadurch werden Personen, die eventuell in einem psychischen Loch stecken, geholfen, indem sie in der Gemeinschaft neue Ziele entdecken und der Wille geweckt wird, diese auch zu erreichen.

Jeder ist für sich verantwortlich

Obwohl der Sport vom Teamgeist und dem Miteinander abhängig ist, hat jeder zuerst für sich die Verantwortung. Nur ein williger Mensch wird die Motivation dazu finden, seinen täglichen Ablauf zu ändern und regelmäßig neue Herausforderungen in Angriff zu nehmen und zu meistern, auch wenn man manchmal seine Grenzen erreicht. Die Kunst darin ist die Kontinuität der Sache. Das bedeutet, dass man nur Erfolg hat, wenn man eine Sache anfängt und mit Überzeugung weiter führt.

Dabei ist es weniger wichtig, wie hoch die Intensität anfangs ist. Der Erfolg wird sich einstellen und von Mal zu Mal größer werden. Beginnt man früh genug damit, stellt man die Weichen für ein vitales Leben, selbst im höheren Altern. Dazu kommt, dass statistisch gesehen die Wahrscheinlichkeit an Krebs zu erkranken um ca 40% sinkt, wenn man sich sportlich betätigt.

Jeder dieser Gründe sollte genug sein, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Der schwierigste Teil ist nämlich nur die Entscheidung anzufangen.

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Die Kommerzialisierung des Fußballs

Geld regiert die Welt.

Leider auch im Sport, doch nicht jeder hat es bemerkt, zu schleichend war die Entwicklung.

Es werden immer größere, bessere Stadien gebaut, Fanartikel überteuert verkauft, Spielertransfers in höhe von Millionen betätigt und von den Gehältern der Fußballer mal ganz zu schweigen.
Trotz all dem, sind die Stadien der Bundesliga, Europa League oder Champions League Spiel für Spiel ausverkauft. Millionen Menschen finanzieren das Projekt der Kommerzialisierung Woche für Woche, während kleine Amateurclubs langsam aber sicher im nirgendwo verschwinden und keine Chance haben sich zu beweisen. Allein wenn ein Drittligist in die Deutsche Regionalliga absteigt, ist er fast Chancenlos dort wieder rauszukommen.

Zur Veranschaulichung, in der Regionalliga West zum Beispiel steigen vier Teams ab, während ein Team die Chance auf den Aufstieg bekommt. Der Meister einer Regionalliga, muss erst noch in Aufstiegsspielen gegen einen Meister anderer Regionalliga teilnehmen und gewinnen, erst dann ist der Aufstieg in die dritte Liga geschafft. Das ist nicht mehr das Ziel von einem Sportwettbewerb, denn wo führt es hin wenn der Aufsteiger zwischen zwei Meistern ausgetragen wird. Der Aufstieg darf dann nicht von der Tagesform abhängig sein, deswegen gibt es doch Ligawettbewerbe, damit am Ende das Team auf Platz 1 steht, welches ein Jahr lang konstant gute Leistung gebracht hat.

Das sind Hürden die der DFB (Deutscher Fußball Bund) und die DFL (Deutsche Fußball Liga) den Teams stellt.

Doch was ist mit den Privatinvestoren und Firmen, welchen Fußballvereinen Millionen überweisen.

Die Firma Red Bull zum Beispiel überweist ihren Vereinen in Salzburg, Leipzig und New York jährlich Massen an Geld, damit diese national und international Erfolge einspielen können.
Dietmar Hopp ist mit seinem Projekt der TSG 1899 Hoffenheim ebenso ein Investor gewesen der Millionen in den Verein gesteckt hat. Auch Hoffenheim wäre ohne diesen Milliarden schweren Investor niemals aus eigener finanzieller Kraft in die erste Bundesliga aufgestiegen.

Nun denkt man sich, die Fans haben damit nichts zu tun. Doch das ist nicht die ganze Wahrheit, denn auch die Anhänger der Clubs, zahlen in Ländern wie zum Beispiel England einige Hundert Euro um die Spiele zu sehen. Normale Arbeiter, können es sich zum Teil gar nicht mehr leisten mit ihren Kindern ins Stadion zu gehen. Ebenso sind die Fanartikel preislich unglaublich hoch angesetzt, will ein Kind das Trikot von Messi, müssen die Eltern ziemlich tief in die Tasche greifen.

Der Fußball der Profi Ligen hat somit leider sein Herz verloren, denn wo einst Leidenschaft und Liebe zum Verein zählten, sind finanzieller Gewinn und der Erfolg an erster Stelle. Maximal in der Oberliga der jeweiligen Bundesländer, wird noch mit Leidenschaft und für die Heimatvereine gespielt und genau das macht den Sport aus.

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Die besten Spielbanken in ganz Deutschland

Wer hat nicht Lust auf einen schönen Abend mit Nervenkitzel und Glücksspielen? Heutzutage gehören diese Abende zum Alltag vieler Menschen. Und wenn man drüber nachdenkt dann auch zurecht. Das Glück herauszufordern, ist auf eine gewisse Art und Weise dem Menschen angeboren. Kein Wunder also, dass das Setzen auf eine Farbe beim Roulette oder das Setzen auf eine einzige Karte beim Black Jack so aufregend und befriedigend zugleich ist. Casino sprießen überall aus dem Boden, vor allem in dem online Bereich. Dennoch unterschätzen viele Menschen das Ambiente in einer waschechten Spielbank.

Sich einmal wie James Bond fühlen und sich von den Dealern die Karten geben lassen und im besten Fall noch etwas gewinnen. Wem soll man das übel nehmen? Aber welches Casino in Deutschland ist den Besuch wirklich wert? Wie in allen Branchen gibt es auch in dieser Branche schwarze Schafe, aber auch viele Banken, die ihren Job wirklich gut machen und die Menschen in ihren Bann ziehen. Nach diesen Banken halten wir Ausschau.

Kriterien für eine gute Spielbank

Was natürlich im Vordergrund stehen sollte, ist die Sicherheit in deutschen Casinos. Sicherheit in dem Sinne, dass Betrug so gut wie ausgeschlossen ist sowie alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Auch Sicherheitsbeamte und geschulte Arbeiter vor Ort sind definitiv ein Pluspunkt.

Da das Spielen allerdings im Vordergrund stehen sollte, sollten auch hier einige Kriterien erfüllt sein: Zunächst zum Spieleangebot. So einfach wie banal sollte das Casino eine ausgeschmückte Palette an Spielen im petto haben, so dass den Spielern kurz oder auch langfristig der Spielspaß nicht verloren geht. Viele Spielevarianten und generell eine große Auswahl sollte ein gutes Casino bieten können.

Ebenso wichtig sind die Boni. Ein seriöses Kasino sollte auch ein Angebot an vernünftigen Boni bieten, was die Spieler anregen soll, vielleicht doch noch eine Runde zu spielen. Außerdem macht es den Wunsch auf einen Gewinn noch ein Stückchen unerträglicher.

Auch das Ambiente sollte nicht vernachlässigt werden, da sich die meisten Menschen, die eine Spielbank besuchen, das besondere Erlebnis wünschen. Ein gutes Konzept und ein roter Faden in der Einrichtung sollten somit Priorität haben, damit sich der Spieler wohl fühlt und dennoch in seinem Element ist.

Optimaler Weise hat jedes Kasino auf seine eigene Art und Weise ein bestimmtes Highlight, weswegen die Spieler auch aus anderen Gebieten gewillt sind anzureisen, um sich davon selbst überzeugen. Casinos mit PayPal finden Sie hier:

Die Spitzenreiter unter den Casinos

Wiesbaden

In dieser Kategorie widmen wir uns erst einmal Casinos, die getestet wurden und ihren eigenen individuellen Charme haben. Was beim Casino Wiesbaden besonders auffällt, sind die vielen Stammgäste. Mehr als ein Drittel aller Gäste sind Stammgäste. Diese beeindruckende Quote impliziert einen gewissen Erfolg des Casinos.

Das Ambiente ist sehr pompös mit Decktäfelungen und Kristalllüstern, es erscheint nahezu festlich und garantiert für den Besucher einen besonderen Anlass. In diesem Casino sind besonders die klassischen Spiele im Vordergrund. Roulette ist dabei der Schlager schlechthin, wofür das Casino bekannt ist. Dieses ist auf jeden Fall einen Besuch wert, vor allem für die Roulette Fans.

Berlin

Nun zum Berliner Casino: Einen so genannten Berlin Jackpot mit mindestens 500.000 €, ein historischer Ort sowie eine Hochburg für Poker Liebhaber. Die mittlerweile 40 Jahre alte Berliner Spielbank im Europacenter in Charlottenburg zog 1998 mit der Wende an den Potsdamer Platz, da größere Räume vonnöten waren. Auch hier sind Klassiker wie Roulette, Poker oder auch Black Jack an der Tagesordnung. Insgesamt besitzt das Casino 350 Spielautomaten, welche im Erd- und Untergeschoss zu finden sind. Besonders macht das Casino der Berlin Jackpot, der einen der größten Jackpots in ganz Deutschland darstellt.

Bad Ems

Auch Bad Ems kann in Sachen Glücksspiel punkten. Im alten denkmalgeschützten Kurhaus bietet es ein historisches Ambiente, aber auch die Bar allein zieht viele Besucher an, weswegen auch Nicht-Spieler hier willkommen sind. Es punktet außerdem in Sachen Service, da freier Eintritt garantiert ist und Geburtstagskinder ein Sekt erhalten. Wenige Spieler kennen das deutsche Roulette, das in den wenigsten Spielbanken zu finden ist und eine seltene Variante des Roulette bietet. Natürlich ist dies in Ems vorhanden. Aber auch Pokerspieler kommen hier ganz sicher auf ihre Kosten, da Turniere an der Tagesordnung stehen.

Bad Neuenahr

Kommen wir nun zu einem etwas stilvolleren Ambiente nämlich in Bad Neuenahr. Unglaublich ist die Umgebung dieser Spielbank im Rheinland-Pfalz. Somit verdiente sie zu Recht den Preis der schönsten Spielbank in Europa. Die Innenräume sind vollständig klimatisiert, Raucher und Nichtraucherbereiche sind getrennt und Casinoabende ab sechs Personen bieten eine günstige Alternative, wenn man mit einer Gruppe unterwegs ist. Die nach dem Zweiten Weltkrieg geöffnete Spielbank ist auf jeden Fall eine Reise wert und sollte für die enthusiastischen Spieler auf der To-Do-List stehen.

Deutschland hat also einiges an Angeboten zu bieten und bestätigt den Glücksspiel Hype. Diese vier von vielen anderen wunderbaren Casinos sind wahrhaft eine Reise wert und verzaubern sogar Leute, die nicht unbedingt fürs Glücksspiel zu begeistern sind. Wer mehr über Online Casino erfahren möchte dem empfehlen wir https://www.casinovergleich.eu.

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Der Wettmarkt 2017. Was wichtig sein wird.

Wie man vermuten könnte, entwickelt sich der Wettmarkt immer weiter. Dies geschieht vor allem in einer kurzen Zeit, was es den Anbietern sehr schwer macht ihre Angebote anzupassen sowie ihre Websites zu erneuern. Tatsächlich müssen sie immer auf die Präferenzen ihrer Kunden eingestellt sein und diese verwirklichen, da sie sonst den Wettbewerb um die Kunden verlieren werden, da der Markt sehr umkämpft ist.

Wenn man sich die Testberichte anschaut, sieht man, dass zwischen den einzelnen Anbietern wenig Luft ist. Letztendlich kann man sich viele Testsieger anschauen und diese als die besten ansehen, doch unmittelbar hinter ihnen liegen schon ihre Konkurrenten, die ebenso eine sehr sehr gute Leistung bieten und somit vielleicht in einem Jahr selber an der Spitze stehen können. Diese Unternehmen besitzen einen enormen Druck sich weiterzuentwickeln. Ansonsten ist man in dieser Branche verloren. Was man eventuell schon über das Jahr 2017 sagen kann und was weiterhin gilt, das erfahren Sie nun.

Die Steuer

Dass das Wetten mit Steuern versehen ist, dürfte jedem klar sein. Schließlich muss die Wettbranche an sich auch etwas an den Wetten verdienen, ebenso wie die Casinos als Beispiel. Ansonsten würde sich das Geschäft für sie nicht lohnen. Da das aber sein muss, gibt es die so genannte Wettsteuer. Auch diese hat sich über die Jahrzehnte etwas verändert. Schauen wir uns die Entwicklung einmal an:

Jeder könnte vermutlich denken, dass sich Steuer von Jahr zu Jahr steigen wird. Dies ist letztendlich nicht nur der Inflation geschuldet, sondern auch dem erhöhten Wettbewerb, dem erhöhten Angebot sowie den erhöhten Anforderungen an die Wettanbieter. Derzeitig kostet alles, was die Anbieter den Kunden bieten Geld. Um dies wieder reinzuholen, ist es für die Anbieter am einfachsten die Wettsteuer anzuheben. Prognosen für das Jahr 2017 zeigen, wenn man sich drei Szenarien anschaut, dass entweder: Der Markt, wenn er so bleibt wie er ist. Dann wird die Wettsteuer auf 99 Millionen € pro Jahr fallen, während sie im Jahr 2016 116 Millionen € pro Jahr lag. Schaut man sich die Regulierung für Sportwetten allein an, zeigt die Prognose, dass eine Wettsteuer von 395 Millionen € pro Jahr fällig wird, während es im Jahr 2016 noch 374 Million € pro Jahr waren. Das letzte Szenario beschreibt den Fall für die Regulierung der Marktöffnung für Sportwetten, Casino und Poker, wobei 559 Millionen € pro Jahr als Wettsteuer fällig werden, 28 Million € pro Jahr mehr als letztes Jahr.

Mit dieser Art Steuer, welche natürlich angezweifelt wird, sieht der Staat die Buchmacher Unternehmen als echte Unternehmen an und drängt sie nicht mehr in eine Grauzone. Dies war damals der Fall, was der Branche und ihrem Ruf geschadet hat.

Eine etwas andere Frage: Wieso sind die Lizenzen auf Malta oder Gibraltar?

Dies ist eine Frage, die wir zusätzlich noch klären wollen, da man bei den meisten Buchmachern feststellt, dass sie ihre Lizenzen genau dort freigegeben haben. Aber wieso gerade dort?

Das Thema Glücksspiel und die Rechtslage sind in unserem Land ein sehr heikles Thema, was nahezu chaotisch geregelt wurde. In Gibraltar dagegen herrschen in Sachen online Glücksspiele klare Regeln. Sie haben Gesetze, die den EU-Richtlinien angepasst wurden. Dass dieser Fakt wahrlich nicht der einzige Grund sein kann, ist trivial. Natürlich haben die Unternehmen mit dem Sitz in Gibraltar einen wirtschaftlichen Vorteil. Der Staat hat moderne Steuersätze und die Belastung der Firmen sind dagegen gering. Diese Vorteile können somit die Unternehmen an die Kunden weitergeben und somit bessere Quoten garantieren. Es ist also quasi ein Muss für die Unternehmen, da sie sonst gewisse Wettbewerbsvorteile nicht halten können. Somit sind die relativ schlauen Unternehmen in Gibraltar lizenziert, um ihre Vorteile an die Kunden weiterzugeben.

Der Steuer-Satz liegt dabei normalerweise auf 35 %, doch die Unternehmen bekommen ein Großteil davon wieder und zahlen somit nur 5-10 %, was einen sehr geringen Kostensatz für die Unternehmen darstellt.

Wovor Sie sich schützen müssen, wenn Sie anfangen zu wetten

Warum es so wichtig ist, bei einem seriösen Anbieter registriert zu sein, dürfte sich von selbst beantworten. Schließlich hört bei Geld die Freundschaft auf, wie man in aller Munde sagt. Die unseriösen Anbieter Betrügen ihre Benutzer, indem sie die Auszahlung einfach nicht tätigen. Sie versprechen die besten Boni und Quoten, aber was bringen diese letztendlich, wenn die Auszahlung nie beim Besitzer ankommt? Das schlimme daran ist ebenso, dass man dem Buchmacher seine Daten zugrundelegt (wie zum Beispiel die Kreditkarte) und letztendlich noch einen größeren Schaden davon tragen kann, da der Anbieter diese Daten ausnutzen kann.

Diese Anbieter haben ihre eigenen Verfahren und Methoden, ihre Nutzer auszubeuten. Oftmals ist der Grund, dass der Buchmacher an sich finanzielle Schwierigkeiten hat und diese mit sehr hohen oder sehr geringen Quoten begleichen möchte. Dass letztendlich der User der geschädigt wird, ist natürlich klar.

Aber woran erkennt man nun einen guten Anbieter?

Oftmals wurde schon gesagt, dass Testberichte eine gute Alternative darstellen, um einen ersten Eindruck Überblick über den jeweiligen Anbieter zu bekommen. Dabei werden Vor- und  Nachteile des Anbieters gründlich untersucht und offen gelegt. Somit wird das Unternehmen transparenter und wesentlich seriöser.

Andererseits gibt es Qualitätsmerkmale wie bestimmte EU Lizenzen und Siegel, die die Qualität von den Anbietern geprüft haben. Schließlich brauchen sie eine Berechtigung, um das Buchmachergeschäft überhaupt ausüben zu dürfen. Diese Lizenzen verdeutlichen einen hohen Sicherheitsstandard, vor allem wenn sie in den Ländern wie Gibraltar, Großbritannien oder Malta ansässig sind.

Somit kann man sich vor Betrügern schützen und kann sich guten Gewissens registrieren.